Zweimal dieselbe Route, zehn Tage auseinander
Zwei Julireisen 2026, gleiches Schiff, gleiche Route — und zwei völlig verschiedene Reisen. Was sich unterscheidet, was verlässlich ist und was Sie daraus für Ihre eigene Planung mitnehmen.
Im Juli 2026 fuhr die MS Cape Race zweimal hintereinander dieselbe Route: Ilulissat – Uummannaq-Fjordsystem – Diskobucht – Ilulissat. Erste Reise vom 4. bis 14. Juli, zweite vom 14. bis 24. Juli. Gleiches Schiff, gleicher Kapitän, gleicher Expeditionsleiter.
Von beiden Fahrten liegen Bordbücher vor. Das ist ein seltener Fall — und die ehrlichste Antwort auf die Frage, die in jeder Beratung kommt: Was bekomme ich eigentlich, wenn ich eine Expeditionsreise buche?
Die Antwort lautet: nicht dasselbe. Und zwar in einem Ausmaß, das Sie kennen sollten, bevor Sie buchen.
Was auf beiden Reisen gleich war
Erst das Verlässliche. Beide Gruppen sahen:
- Ilulissat und seine Eisberge — sie stammen vom Sermeq Kujalleq, der rund sieben Prozent des grönländischen Inlandeises entwässert
- Niaqornat, das Fischer- und Jägerdorf mit weniger als dreißig Einwohnern
- Qaarsut mit seinem Schotterflugplatz, dem Tor nach Uummannaq
- Uummannaq selbst, mit Museum und Kirche
- Maarmorilik und die Black-Angel-Mine
- Den Vogelfelsen Qingartarssuaq, rund 700 Meter hoch
- Atanikerluk und Paakitsoq auf dem Rückweg
- Buckelwale — auf beiden Reisen, mehrfach
- Plankton unter dem Mikroskop, mit Messungen von Temperatur und Salzgehalt
Das ist das Gerüst. Wer diese Route bucht, bekommt es mit hoher Wahrscheinlichkeit.
Was verschieden war — und warum
Das Wetter: 6 bis 16 Grad, in beiden Wochen
Die erste Reise begann bei 7 °C in dichtem Nebel. Am dritten Tag dann 15 °C und Sonne, am vierten 16 °C. Danach zurück auf 6 °C mit Wolken und Nieselregen. Zum Schluss 14 °C und Sonne.
Die zweite Reise startete bei Sonnenschein, kam auf 13 bis 14 °C — und wurde in der zweiten Hälfte durchgehend bedeckt, bei 8 bis 11 °C.
Beide Wochen also: zwischen 6 und 16 Grad, mit allem dazwischen. Wer für Grönland im Juli packt, muss beide Enden abdecken. Das ist keine Vorsichtsmaßnahme, das ist die gemessene Spanne aus zwei aufeinanderfolgenden Wochen.
Das Eis: der größte Unterschied
Hier gehen die Reisen auseinander.
Erste Reise: Der Versuch, die Gletscherfront im Itilliarsuup Fjord zu erreichen, scheiterte am dichten Treibeis. Am Tag darauf ein zweiter Versuch — diesmal zwang Nebel zur Umkehr. Zweimal hin, zweimal zurück.
Dafür gelang derselben Reise eine Fahrt bis Mitternacht entlang einer bis zu 500 Meter hohen Gletscherfront, bei der immer wieder Eismassen ins Wasser stürzten.
Zweite Reise: Fünf Stunden mit einem Knoten durch den Qajaraqs Isfjord — dann Abbruch, sieben Seemeilen vor dem Store Glacier. Aber am Perdlerfiup Sermia stand die Gruppe vor einer zerklüfteten Front und ging auf Fels an Land, der vor wenigen Jahren noch unter Eis lag. Und im Fjord Alianaatsoq näherte sich das Schiff bis auf vier Seemeilen, stellte die Maschinen ab und trieb zwei Stunden lautlos, während der Gletscher donnerte und die Eisberge knisterten.
Zwei Wochen Unterschied, und das Eis lässt völlig andere Dinge zu. Keine der beiden Gruppen hat eine schlechtere Reise gemacht — sie haben verschiedene Reisen gemacht.
Der herzförmige Berg
Ein kleines Beispiel mit großer Wirkung. Uummannaq verdankt seinen Namen dem 1.170 Meter hohen Berg in Herzform über dem Ort.
Die erste Gruppe sah ihn nicht. Er blieb in den Wolken.
Genau solche Momente entscheiden darüber, ob eine Reise als geglückt erinnert wird — und sie lassen sich nicht kaufen.
Die Wale
Beide Reisen sahen Buckelwale, aber unterschiedlich.
Auf der ersten versammelten sich am 12. Juli bereits um sechs Uhr morgens fast alle an Deck: Mehrere Buckelwale zeigten Fluken und Finnen dicht am Schiff. Am Tag darauf rasteten mehrere Tiere in einer ruhigen Bucht, und beide Wandergruppen erlebten dieselben Begegnungen.
Auf der zweiten stand am vorletzten Tag eine fast zweistündige Beobachtung von zwei Tieren bei der Nahrungssuche — mit Blasennetz-Jagd, wie sie im Lehrbuch steht.
Der Guide macht den Unterschied
Das ist der Punkt, den Prospekte nie erwähnen. Beide Reisen hatten denselben Expeditionsleiter, aber verschiedene Guides — und die Bordbücher lesen sich dadurch wie zwei verschiedene Reisen.
Das erste, geschrieben von Monika, erzählt von Menschen und Orten: der verlassenen Bergbausiedlung Qullissat mit den Spuren eines Tsunamis, den Dokumenten, die in der Black-Angel-Mine zurückblieben, dem Film über das Dorf am Ende der Welt.
Das zweite, von Guillaume, ist das eines Naturwissenschaftlers: Es nennt die Fließgeschwindigkeit des Store Glacier (vier bis sieben Kilometer im Jahr), die Größe der Schneehasen (60 bis 80 Zentimeter, 2,5 bis 5 Kilogramm), die Pflanzenarten mit Namen — Zwergweiden, Hahnenfuß, Leimkraut, Silberwurz, Weidenröschen — und untersucht Flechten mit Handlupen.
Wer sich für Geologie interessiert, hätte die zweite Reise gewollt. Wer für Kulturgeschichte brennt, die erste. Buchen lässt sich das nicht — fragen Sie uns aber ruhig, wer an Bord sein wird.
Die Landgänge: gleiche Orte, andere Tage
Auch dort, wo beide Reisen denselben Ort ansteuerten, sah er anders aus.
Atanikerluk erlebte die erste Gruppe bei Sonne und Wind: eine Wanderung über einen breiten Sandstrand mit dunklem vulkanischem Gestein, vorbei an bizarren Felsformationen, von den Klippen aus Möwen und Kormorane, dazu alte Wal- und Rentierskelette. Die zweite Gruppe nutzte denselben Tag bei bedecktem Himmel für die Einführung in Ozeanographie und Meeresbiologie an Bord.
Paakitsoq war bei der ersten Reise der Ort für die Planktonarbeit — Proben sammeln, mikroskopieren, Temperatur und Salzgehalt messen, danach Barbecue an Deck. Bei der zweiten war es die letzte Anlandung überhaupt, mit dem Aufstieg zu einem 360-Grad-Panorama über die Eisberge aus dem Eisfjord, das Inlandeis und die Lagunen.
Maarmorilik beschrieb die erste Gruppe von innen: verlassene Gebäude, zurückgelassene Dokumente, moderne Maschinen, „als sei die Zeit stehen geblieben". Die zweite betrachtete es von der gegenüberliegenden Fjordseite, mit Blick auf die Stollen im Berg und den Felsen, der der Mine ihren Namen gab.
Wie ein Tag abläuft
Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen — der Rhythmus ist auf beiden Reisen derselbe:
Vormittags eine Anlandung, meist zwischen zwei und vier Stunden. Mittagessen an Bord, während das Schiff zum Nachmittagsziel verholt. Nachmittags die zweite Anlandung. Abends Abendessen, danach häufig eine Nachtfahrt zum nächsten Fjord.
An den meisten Tagen werden zwei Gruppen gebildet — eine ruhigere und eine mit mehr Anspruch. Am 13. Juli wanderte die eine zu einem Wasserfall und in eine Bucht mit rastenden Buckelwalen, die andere zu einer alten Jägerhütte; beide erlebten dieselben Walbegegnungen.
Dazwischen: Vorträge zur Besiedlungsgeschichte Grönlands und zur Geografie der Arktis, Kurzvorträge an Land, Filme an Bord — Camp Century über die amerikanische Militärbasis unter dem Eis und Palos Hochzeit über das traditionelle Leben in Ostgrönland.
Und die Sauna. Auf beiden Reisen mehrfach, einmal treibend zwischen Eisschollen.
Was im Juli sicher ist
Aus beiden Bordbüchern lässt sich zusammentragen, worauf Sie sich verlassen können:
Zwei Landgänge am Tag, vormittags und nachmittags. Das ist der Rhythmus, unterbrochen nur von Eis und Wetter.
Mitternachtssonne. Die zweite Reise fuhr am ersten Abend durch „das goldene, flach einfallende Licht der Mitternachtssonne".
Vögel in Masse. Dreizehenmöwen, Gryllteisten, Eissturmvögel, Eismöwen, Kormorane — an den Klippen und rund um das Schiff.
Die Sauna. Sie wird geöffnet, wann immer die Bucht geschützt genug ist. Auf beiden Reisen mehrfach.
Wissenschaft an Bord. Planktonnetze, Mikroskop, Messungen. Beide Reisen haben das gemacht.
Und Heidelbeeren. Die zweite Reise fand Ende Juli in der Tundra bei Itilliarsuk die ersten reifen.
Was Sie mitbringen sollten
Aus den Bordbüchern abgeleitet, nicht abgeschrieben:
- Kleidung für 6 bis 16 Grad, in Schichten. Beide Enden kamen in beiden Wochen vor.
- Feste Schuhe mit Profil. Das Gelände heißt in den Bordbüchern „sehr unwegsam"; nasse Flechten auf Gneis sind ausgesprochen rutschig, und es gab anspruchsvolle Bachquerungen.
- Mückenschutz. Am 18. Juli begleiteten „dichte Mückenschwärme" die ersten Schritte an Land.
- Fernglas. Wichtiger als das lange Objektiv — der Sterntaucher wurde in der Ferne gesichtet, die Wale zunächst als Blaswolke am Horizont.
- Eine Handlupe, wenn Sie sich für Flechten interessieren. Klingt speziell, war aber Programm.
- Badesachen. Für die Sauna.
Wie viel Kondition nötig ist
Die Wanderungen sind moderat, aber weglos. Die Bordbücher nennen Aufstiege zu Aussichtspunkten und Gipfeln über der Bucht, Wanderungen um Seen, Bachquerungen und „sehr unwegsames Gelände". Es gibt keine Pfade.
Nötig sind Trittsicherheit und die Bereitschaft, zwei bis vier Stunden in mäßigem Tempo unterwegs zu sein — zweimal am Tag. Nicht nötig sind Bergerfahrung oder Klettertechnik.
Wer einen Halbtag auslässt, verpasst nichts Grundsätzliches: Am Nachmittag steht die nächste Anlandung an. Auf beiden Reisen wurden zudem regelmäßig zwei Gruppen mit unterschiedlichem Anspruch gebildet.
Was gleich blieb: die Besatzung
Bei aller Verschiedenheit der beiden Wochen gab es eine Konstante, und sie ist der Grund, warum beide Reisen funktionierten.
Kapitän Marc, die erste Steuerfrau Annette, Schiffsingenieur Modou, Hotelmanagerin Annie und Köchin Anne waren auf beiden Fahrten an Bord — ebenso Expeditionsleiter Andreas Umbreit. Gewechselt haben der Guide und die Zodiacfahrerin.
Diese Beständigkeit ist bei kleinen Schiffen keine Selbstverständlichkeit und macht in der Praxis den Unterschied. Wer eine Küste seit Jahren kennt, weiß, welche Bucht bei welchem Wind hält, wo man bei Eis noch durchkommt und an welcher Stelle man auch dann anlanden kann, wenn die naheliegende nicht funktioniert. Nichts davon steht in einem Reiseverlauf.
An- und Abreise
Beide Reisen begannen und endeten in Ilulissat. Das Schiff lag in einer geschützten Bucht vor der Stadt vor Anker; die Zodiacs brachten die Gruppe an Bord.
Am Anreisetag ging es zügig: Auf der zweiten Reise war die Gruppe bei Sonnenschein an Bord, es folgten Begrüßung durch den Kapitän, Vorstellung der Besatzung und ein gemeinsamer Trinkspruch — dann wurde der Anker gelichtet. Der Rückreisetag begann früh, mit Frühstück an Bord und dem Transfer zum Flughafen.
Was das für Ihre Planung heißt: Der erste und der letzte Tag sind Reisetage, keine Programmtage. Wer die Verbindung nach Ilulissat kennt, weiß, dass sie über Kangerlussuaq oder Kopenhagen führt und störanfällig ist. Eine Pufferübernachtung vor der Abreise ist die günstigste Versicherung, die es gibt — verspätet sich der Anschluss, fährt das Schiff trotzdem.
Drei Missverständnisse, die wir oft hören
„Im Juli ist es dort ja mild"
Die gemessene Spanne aus zwei aufeinanderfolgenden Wochen liegt zwischen 6 und 16 Grad. Der wärmste Tag der ersten Reise hatte 16 °C und Sonne, der kühlste 6 °C mit Nieselregen. Beides im selben Zeitraum, an derselben Küste.
„Eisberge sieht man ja überall"
Nicht in dieser Größe. Die Eisberge vor Ilulissat stammen vom Sermeq Kujalleq, der rund sieben Prozent des grönländischen Inlandeises entwässert und jährlich mehrere zehn Milliarden Tonnen Eis in die Diskobucht entlässt. Es sind die größten der Nordhalbkugel — und der Ilulissat-Eisfjord gehört genau deshalb zum UNESCO-Weltnaturerbe.
„Die Dörfer sind doch touristisch"
Niaqornat hat weniger als dreißig Einwohner und lebt vom Heilbuttfang und von der Jagd. Als die zweite Gruppe dort an Land ging, lag am Strand der Kadaver eines Zwergwals, der am Vortag gefangen und zerlegt worden war; das Fleisch war unter den neunzehn beteiligten Jägern aufgeteilt worden. Das ist kein Programmpunkt, das ist der Alltag des Ortes — und wer damit fremdelt, sollte es vorher wissen.
Die ehrliche Zusammenfassung
Sie buchen keine Reiseroute, Sie buchen eine Absichtserklärung mit einem sehr guten Schiff und einer erfahrenen Besatzung dahinter.
Was Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit bekommen: Dörfer, in denen noch von der Jagd gelebt wird. Verlassene Minen. Vogelfelsen. Buckelwale. Zwei Landgänge am Tag. Und Eisberge in einer Größe, für die es kein Vergleichsmaß gibt.
Was Sie nicht bekommen: eine Zusage, welche Gletscherfront Sie sehen werden. Ob der herzförmige Berg aus den Wolken kommt. Ob Ihre Woche die mit dem Mitternachtsgletscher ist oder die mit den zwei Stunden Stille bei abgestellten Maschinen.
Zwei Gruppen, zehn Tage auseinander, dieselbe Route. Beide haben eine ausgezeichnete Reise gemacht. Es war nur nicht dieselbe.
Nach den Bordbüchern der MS Cape Race, Reisen vom 4. bis 14. Juli (Text Monika) und vom 14. bis 24. Juli 2026 (Text Guillaume). Expeditionsleitung Andreas Umbreit.
Von der Leguan-Redaktion
Grönland im Juli – Reiseplanung – die häufigsten Fragen
Wie warm wird es in der Diskobucht im Juli?
Die gemessene Spanne aus zwei aufeinanderfolgenden Julireisen 2026 liegt zwischen 6 und 16 Grad. Der wärmste Tag hatte 16 °C und Sonne, der kühlste 6 °C mit Nieselregen – beides im selben Zeitraum an derselben Küste. Eine Packliste muss beide Enden abdecken.
Wie unterschiedlich sind zwei Expeditionsreisen auf derselben Route?
Erheblich. Beide Julireisen 2026 sahen dieselben Dörfer, Minen und Vogelfelsen. Beim Eis gingen sie auseinander: Die erste erreichte keine der beiden angepeilten Gletscherfronten, fuhr dafür bis Mitternacht an einer bis zu 500 Meter hohen Front entlang; die zweite trieb zwei Stunden mit abgestellten Maschinen vor kalbenden Gletschern.
Wie fit muss ich für eine Grönland-Expeditionsreise sein?
Die Wanderungen sind moderat, aber weglos – Aufstiege zu Aussichtspunkten und Gipfeln, Bachquerungen, „sehr unwegsames Gelände“. Nötig sind Trittsicherheit und Ausdauer für zwei bis vier Stunden in mäßigem Tempo, zweimal am Tag. Nicht nötig sind Bergerfahrung oder Klettertechnik.
Wie läuft ein Tag an Bord ab?
Vormittags eine Anlandung von zwei bis vier Stunden, Mittagessen während der Verlegung, nachmittags die zweite Anlandung, abends häufig eine Nachtfahrt zum nächsten Fjord. An den meisten Tagen werden zwei Gruppen mit unterschiedlichem Anspruch gebildet.
Was gehört in den Koffer?
Kleidung für 6 bis 16 Grad in Schichten, feste Schuhe mit Profil – nasse Flechten auf Gneis sind sehr rutschig –, Mückenschutz, ein Fernglas, Badesachen für die Sauna und, wer mag, eine Handlupe für die Flechtenvegetation.
Sollte man einen Tag früher nach Ilulissat fliegen?
Wir empfehlen es. Der erste und der letzte Tag sind Reisetage, und die Verbindung nach Ilulissat ist störanfällig. Verspätet sich der Anschluss, fährt das Schiff trotzdem – eine Pufferübernachtung ist die günstigste Versicherung.
Sieht man in der Diskobucht sicher Wale?
Garantieren lässt sich Wildtierbeobachtung nie. Auf beiden Julireisen 2026 gab es allerdings mehrfach Buckelwale: einmal früh am Morgen dicht am Schiff mit Fluken und Finnen, einmal fast zwei Stunden lang zwei Tiere bei der Nahrungssuche mit Blasennetz.
Wie authentisch sind die grönländischen Dörfer?
Niaqornat hat weniger als dreißig Einwohner und lebt von Fischfang und Jagd. Als die zweite Gruppe dort an Land ging, lag am Strand der Kadaver eines Zwergwals, der am Vortag gefangen und unter den neunzehn beteiligten Jägern aufgeteilt worden war. Das ist der Alltag des Ortes, kein Programmpunkt.


